Schillernde Lichter in nächtlicher Dunkelheit findet man an 365 Abenden im Jahr im Grand Casino Baden. In dieser Glitzerwelt vergnügen sich jährlich über eine halbe Million Besucher, die Wert auf vielseitige Unterhaltung und erstklassigen Service legen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, beschäftigt das Grand Casino Baden derzeit rund 260 Mitarbeiter, zieht man den gastronomischen Bereich hinzu, sind es sogar 360 Angestellte, welche sich stets um das Wohl der Gäste bemühen.
Haben auch Sie Interesse daran, Teil unserer dynamischen Equipe zu werden? Dann werfen Sie ein Blick in unser Jobangebot. Vielleicht treffen wir uns schon bald im Grand Casino Baden.
Drei langjährige Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen gewähren uns einen kleinen Einblick in ihren Berufsalltag.
Casino Assistent
Herr Bulley, gebürtiger Inder und inzwischen eingefleischter Badener, kam durch seine Nachbarn „im Schiff“ zum Grand Casino Baden, wo er nun seit sieben Jahren als Casinoassistent im Automatensaal tätig ist.
Herr Bulley, sieben Jahre und Sie wirken immer noch, als wäre alles neu und aufregend für Sie. Was begeistert Sie an ihrem Beruf?
Herr Bulley: Einerseits natürlich die spezielle Atmosphäre. Bei uns ist jeder Tag ein Highlight mit Hochauszahlungen und Jackpot-Hits. Andererseits aber auch der abwechslungsreiche Gästekontakt. Wir haben viele Besucher, die sich eine kurze Auszeit vom Alltag gönnen und es dabei geniessen, einen „Schwatz“ mit den Angestellten zu halten. So ergeben sich über die Jahre einige, sympathische Kontakte, die den Arbeitsalltag unglaublich bereichern.
Das Casino unterstützt interne Wechsel in andere Abteilungen wie zum Beispiel eine Ausbildung zum Croupier. Kam dies für Sie nie in Frage?
Herr Bulley: In der Tat hatte ich vor ein paar Jahren in den Beruf des Croupiers hineingeschnuppert und einen internen Kurs belegt. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Arbeit nicht meinem Naturell entspricht.
Wieso nicht?
Herr Bulley: Als Croupier arbeitet man an Ort und Stelle. Mir gefällt es jedoch besser, wenn ich im ganzen Saal wirken kann. Zudem kann ich unseren Besuchern laufend Gewinne auszahlen.
Unregelmässige Arbeitszeiten, sagt man, belasten den Körper. Sie machen auf mich nicht den Eindruck als würden Sie darunter leiden.
Herr Bulley: Nein ganz im Gegenteil, denn so kann ich morgens ausschlafen und abends lange aufbleiben.
Reception
Den Anstieg der Besucherzahlen spürt auch Frau Karabacak an der Rezeption.
Frau Karabacak, wie machen sich die Rekordbesucherzahlen in Ihrem Bereich bemerkbar?
Frau Karabacak: Das Foyer und der Rezeptionsbereich platzen zu Stosszeiten wirklich beinahe aus allen Nähten. Um dem entgegen zu wirken, wurde im vergangenen Jahr die Garderobe erneuert und eine weitere, mobile Einlasskontrolle installiert.
Was hat sich sonst noch verändert?
Frau Karabacak: Der Dresscode ist lockerer geworden und hat sich von der eleganten Abendgarderobe zur modischen Ausgangsmode entwickelt. Uns erspart dies viel Ärger, da nun die meisten Gäste korrekt gekleidet erscheinen.
Gibt es auch andere Konfliktpunkte mit den Gästen?
Frau Karabacak: Einigen kann es nicht schnell genug gehen, bis sie in den Spielsaal gelangen. Die Einlasskontrolle ist auf Grund der gesetzlichen Auflagen jedoch unumgänglich. Aber die meisten Gäste, schätzten unseren Service. Zum Beispiel, wenn wir ihnen ein Hotel reservieren oder ihnen eine Telefonnummer heraussuchen.
Sie scheinen ein Flair für dienstleistungsorientierten Service zu haben. Sind es die Gäste, die Ihre Tätigkeit interessant machen?
Frau Karabacak: Ja, der rege Gästekontakt bringt viel Abwechslung. Zudem schätze ich unseren Teamgeist und dass wir immer wieder verschiedene Zusatzaufgaben übernehmen können.
Was für Funktionen sind das?
Frau Karabacak: Ich führe Gästebefragungen durch und kümmere mich darum, dass Fundgegenstände wieder zu Ihren Besitzern gelangen. Zudem habe ich seit kurzem die Stellvertretung der Dekorateurin übernommen.

